Archiv für Aktuelles

wichtiger Hinweis ! wichtiger Hinweis ! wichtiger Hinweis !

Die Edson Vlijt Kampfkunstakademie & Meditation ist derzeit aus technischen Gründen telefonisch nur unter der Nummer

0178-6985215

erreichbar.

Nach Behebung der technischen Probleme wird die bisherige Telefonnummer 0201-410010 wieder zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Mitteilung wird dann auf dieser Seite eingestellt werden.

Weihnachtsferien 2018

Weihnachtsgirlande

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,

während der diesjährigen Weihnachtsferien der Schulen in der Zeit vom

21. Dezember 2018 bis 06. Januar 2019

findet kein reguläres Training statt und das Büro ist geschlossen.

Im vorgenannten Zeitraums wird aber allen interessierten jugendlichen und erwachsenen Schülerinnen und Schülern der Akademie zu folgenden Zeiten eine Ferientrainingsmöglichkeit angeboten, um selbstständig oder gemeinsam in der Gruppe trainieren zu können:

Donnerstag, 27. Dezember 2018 in der Zeit von 18:00 – 20:00 Uhr

Donnerstag, 03. Januar 2019 in der Zeit von 18:00 – 20:00 Uhr

Aus der Erfahrung heraus, dass die Kinder die Möglichkeit des Ferientrainings bisher nur sehr sporadisch in Anspruch genommen haben, entfällt das Kindertraining in den Weihnachtsferien.

Das reguläre Training beginnt wieder am 

Montag, dem 07. Januar 2019

zu den gewohnten Zeiten.

Allen Schülerinnen, Schülern und auch den Eltern eine besinnliche und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Shifu

Weihnachtsgirlande

„The Art of Emotional Fighting“ – “Die Kunst des emotionalen Kämpfens”

Wir Menschen sind geistige und emotionale Wesen. Unsere Emotionen steuern und lenken einen großen Teil unseres Daseins und beeinflussen unser Geistwesen. Die durch Emotionen hervorgerufenen Hemmungen, Störungen, Blockaden, Ängste und Erkrankungen, bei welchen Herz und Geist in ihren leitenden Funktionen betroffen sind, sind aus Sicht der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ in der Regel am schwierigsten zu behandeln. Insofern spielen psychohygienische Maßnahmen, zu denen auch Qigong und Taijiquan gehören, eine bedeutende Rolle bei der Kultivierung und Verankerung des Geistes.

Während des Übens von Qigong oder Taijiquan ist die bloße Ausführung der Technik und die rein mechanische Bewegung nicht ausreichend für die Verarbeitung der Emotionen, nicht ausreichend, um z.B. negative Emotionen zu verändern und in positive Energie zu transformieren. Die Bewegungen bzw. die Techniken müssen organisch, also ritualisiert und emotionalisiert sein. Erst dann durchdringt unser Geistwesen den ganzen Körper bis in die feinsten Verästelungen und unser „Qi“ kommt dementsprechend in Bewegung. Das ist das Wesentliche, das Entscheidende in unseren Qigong- und Taijiquanübungen.

Unser Geistwesen können wir niemals direkt beeinflussen, sondern nur über das „Qi“. Jeder Versuch, das Geistwesen in uns direkt zu beeinflussen, würde Widerstände in uns hervorrufen, zu einem inneren Kampf führen. Die Kunst des Kampfes ist es, inneren Frieden zu schaffen und den Körper durchlässig zu machen, damit das Geistwesen den Körper durchdringen und das „Qi“ diesen durchströmen kann.

Für all das benötigen wir Strukturen. Nur mit Strukturen im Körper kann sich das „Qi“ entwickeln und dessen Prozesse rhythmisch in Balance und Bewegung halten. Erst dann, wenn sich die Strukturen im Körper manifestieret haben, haben wir genug Gedankenkapazität frei, um die Meridiane und Akupunkturpunkte zu durchlaufen, ohne den Qi-Fluss zu unterbrechen!

Qigong- oder Taijiquanbewegungen ohne innere Strukturen sind mit bloßem Konsum zu vergleichen. Man hat viel und will immer mehr; aber man ist weiterhin unzufrieden und voller innerer Spannung bis hin zu den eingangs erwähnten Störungen oder sogar Erkrankungen!

Um das Vorgenannte mental verstehen zu können, es zu erlernen, zu üben und auch praktizieren zu können, bedarf es der direkten und unmittelbaren Unterrichtung durch einen Meister. Meine langjährigen Erfahrungen als Meister in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen haben gezeigt, dass die Unterrichtung von Schülerinnen und Schülern im Einzelunterricht die effektivste Art und Weise ist, das tief gehende Wissen zu vermitteln. Durch den Einzelunterricht wird zudem die Intimität des Einzelnen gewahrt. Auch seine inneren Werte werden weiter gepflegt und gefördert.

Allen Interessierten, gleich ob Mitglied oder Nichtmitglied der “Edson Vlijt Kampfkunstakademie”, können sich direkt zur Vereinbarung einer Probestunde bei mir telefonisch (Tel.: 0178-6985215), per e-Mail (vlijt.essen@web.de) oder direkt in der „Edson Vlijt Kampfkunstakademie“ melden.

 

unsere Begrüßungszeremonie vom 31. August 2018 zum nachlesen

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, 

all denen, welche bei der Begrüßungszeremonie in der Edson Vlijt Kampfkunstakademie am 31. August 2018 leider verhindert waren, und allen, die dabei waren zur Erinnerung und Auffrischung, soll hier in Form einer textlichen Zusammenfassung der wesentliche Inhalt dieses Abends -nochmals- zur Kenntnis gegeben werden.

Liebe Grüße

Shifu

Begrüßungszeremonie am 31. August 2018, 19:00 Uhr

Shifu: Zunächst einmal möchte ich mich bei Euch allen herzlich für die kooperative Zusammenarbeit in der letzten Saison bedanken. Mein besonderer Dank gilt vor allem den fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern, welche mich seit vielen Jahren auf meinem Weg begleiten.

Heute freue ich mich, hier in der Edson Vlijt Kampfkunstakademie, welche nun schon seit 36 Jahren existiert, mit Euch gemeinsam die neue Saison zu eröffnen. Das heißt, mit Euch nicht nur am Bisherigen weiter zu arbeiten, das Bisherige weiter zu üben und zu verfeinern, sondern auch ein neues Kapitel „aufzuschlagen“.

In der letzten Zeit haben wir hauptsächlich an der Verbesserung unserer Wahrnehmung der energetischen Qualität in Verbindung mit der Arbeit am Skelett und den Gelenken gearbeitet. Nun wollen wir diese Arbeit ausdehnen, neue Schwerpunkte setzten und gezielt mit Muskeln und Muskelgruppen arbeiten. Das Skelett und die Gelenke ermöglichen uns zwar die verschiedensten Bewegungen; aber nur durch unsere Muskeln haben wir tatsächlich die Möglichkeit, das Skelett und die Gelenke in Funktion zu bringen.

Somit sind wir in der Lage, mit gezielten Bewegungen und entsprechenden Formen, welche wir hier nach der Methode der Edson Vlijt Kampfkunst erlernen, nicht nur unser Skelett und unsere Gelenke beweglich zu halten, unsere Muskeln zu kräftigen, unser Koordinationsfähigkeit zu schulen, sondern auch unser Innenweltsystem positiv und gesundheitsfördernd- bzw. erhaltend anzusprechen.

Somit geht es hier in der Akademie nicht nur um bloße, oberflächliche Bewegung, darum, sich zu verausgaben, zu schwitzen und wohl zu fühlen, sondern um das zielgerichtete Erlernen der Bewegungen, um das gerade Vorgenannte zu erreichen.

So lernen wir, mit unserem Körper ganzheitlich zu kommunizieren, zu interagieren; genannt „Body-Talk-System“.

…und was ist „Body-Talk-System“?

Das Body-Talk-System ist ein von mir aufgrund meiner langjährigen Auseinandersetzung mit der Körperarbeit entwickeltes System, um Menschen durch richtiges Nutzen des Bewegungsapparates in ihrer Gesundheit zu unterstützen. Bereits im November 2012 habe ich dieses System als Markenzeichen beim Deutschen Patent- und Markenamt eintragen lassen.

Bewegungsqualität durch Nutzung der Möglichkeiten der Gelenke

All unsere Gelenke sind für bestimmte Bewegungen vorgesehen, für Beugung, Streckung und Rotation. Nutzen wir diese verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten immer wieder, dann resultiert daraus eine stetige Anspannung und Entspannung und es kommt zur Produktion der notwendigen Gelenkschmiere (= Synoviaflüssigkeit); es findet ein Stoffwechsel statt. Die Gelenkknorpel werden somit optimal entlastet und die Gelenke bewegen sich reibungsarm. Die bei der Gelenkbewegung mit aktivierte Muskelarbeit passt sich durch Anspannung und Entspannung der Bewegung an und beides ergibt ein harmonisches Zusammenspiel. Der Verschleiß des Knorpels ist minimal und durch ständige Bewegungsübungen kann dieser regeneriert werden.

Die Bewegungsmöglichkeiten der Gelenke werden erschreckend wenig genutzt

Eine Tatsache, die den meisten Menschen nicht bewusst ist. Von den Bewegungsmöglichkeiten der Gelenke, von denen es echte und unechte gibt, und den mehr als 650 Muskeln werden aufgrund der physiologischen Gesetzmäßigkeiten unseres Körpers tatsächlich nur zwei bis fünf Prozent im tagtäglichen Gebrauch genutzt. Die meisten Gelenke, die durch mangelnde Bewegung einem vermehrten Verschleiß unterliegen sind: Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schultern, Wirbelsäule, Hüfte, Sprunggelenke und Zehen. Die unvollständige Nutzung der Gelenke schafft Probleme.

Die unvollständige Nutzung unserer Gelenke schafft Probleme

Warum schafft die unvollständige Nutzung unserer Gelenke Probleme? Zu vergleichen sind unsere Gelenke mit Scharnieren. Wenn diese unbewegt bleiben, verlieren sie die ölige Substanz, rosten ein, „backen fest“ und schaffen Probleme beim Bewegen.

Ähnlich beim Menschen: Die unvollständige Nutzung der Gelenke bedingt den weitestgehenden Verlust der Gelenkschmiere, was dann zur Verfestigung und Inflexibilität des Gelenkes führt. Dabei werden die Gelenkknochen und damit die dazwischen befindliche Knorpelmasse deutlich mehr zusammengedrückt, als es physiologisch vorgesehen ist. Um ein solch geschädigtes Gelenk zu bewegen, ist ein normalerweise unnötiger Kraftaufwand notwendig; teilweise erzeugt diese Aktivierung des Gelenks auch Schmerzen.  Im schlimmsten Fall schmerzt es bereits im Ruhezustand. Verschärfend belastend kommen täglich zu verarbeitende Einflüsse hinzu, wie zum Beispiel Übersäuerung durch Stress und ungeeignete Ernährung. Im Gelenk wird es immer enger, es wird unnachgiebiger und unnachgiebiger, die ins Gelenk drückenden Kräfte auf die Knorpel nehmen weiter zu. Es kommt zu übermäßigen Reibungsbewegungen, die den Verschleiß massiv erhöhen und die bereits vorgenannten Probleme schaffen. Also der Körper befindet ständig unter Alarm und sendet entsprechende Signale. Wenn diese Alarmsignale ignoriert werden, schaltet der Körper automatisch  „Kompensationsmechanismen“ ein, so dass der Köper all das aus dem Wahrnehmungsvermögen ausblendet. Nach und nach bilden sich Arthrose oder Knorpelverschleiß, die zu den erwähnten Schmerzen und Problemen führen.

Ein Teil der Therapie zur Förderung der gesunden und umfassenden Gelenkbewegung und auch Regenerierung der geschädigten Gelenke in Verbindung mit der Muskelbewegung ist die Sauerstoffaufnahme durch korrekte Atmung und der dadurch bedingte positive Stoffwechsel.

Wir leben heute in einer atemlosen Zeit. Die Ruhelosigkeit, das „sich gejagt fühlen“, verkrampft sein und die innere Haltlosigkeit der meisten heutigen Menschen spiegelt sich auch in ihrer unzureichenden, kurzen, flachen, angespannten und unrhythmischen Atmung. Ohne Atem kein Leben! Atmen ist das erste, womit der Mensch sein Leben beginnt, und das letzte, wenn er sein Leben beendet. Unser ganzes Leben ist eine unaufhörliche Kette von Atemzügen. Atem ist wichtiger als Essen und Trinken! Ohne Nahrung können wir wochenlang leben; ohne Flüssigkeitsaufnahme etwa zehn Tage; aber ohne Luft kaum fünf Minuten. Wer seinen Atem stärkt, stärkt seine physische und psychische Kraft!

Die meisten Menschen atmen aber leider nur gerade so viel, dass sie nicht ersticken. Wir atmen nicht nur Sauerstoff ein, sondern auch Kraft und Leben. In der Tat besteht zwischen dem Atmen und dem Denken eine innige Wechselwirkung: der Atem beeinflusst das Denken, und jeder Gedanke beeinflusst die Atemweise und Atemtiefe. Denn wo der Atem nicht frei strömt, ist das Denken schwer. Wer tief atmet, denkt tief. Wer kurz atmet, ist meistens nervös, reizbar und in seinen Handlungen kurzsichtig. Wer tief atmet, empfängt tiefe Inspirationen. Inspiration heißt wörtlich „Einatmung“. Je voller und bewusster die Atmung, desto frischer pulsiert das „Qi“ in unseren Adern, zwischen den Gelenken,  Nerven und Zellen, und umso schneller werden Schlacken und Hemmungen im gesamten Körper beseitigt. Wir können unser Leben gesünder gestalten. Es geht nicht darum, die Atmung in irgendeiner Weise zu erzwingen oder zu forcieren, sondern darum, mit dem gesamten Körper natürlich zu atmen.

Das Geheimnis des Qi

Von der Luft wissen wir, dass sie ein Gasgemisch ist, bestehend aus 78,1 Prozent Nitrogen bzw. Stickstoff, 20,83 Prozent Oxygen bzw. Sauerstoff, 0,943 Prozent Argon, 0,03 Prozent Kohlendioxyd und Spuren von Neon, Helium, Krypton und Xenon. Hinzu kommt noch die nicht unerhebliche Einatmung der vielfältigen Luftverschmutzungen.

Nun enthält die Luft nicht nur die oben genannten Elemente, sondern auch Qi. Qi ist ein Lebensstoff oder auch Biogen genannt; ein Stoff, den wir beim bewussten Atmen in uns hineintrinken. Dieses „Qi“ oder „Biogen“ ist keine übernatürliche, sondern eine durchaus natürliche Kraft, die sich unserem Zugriff nicht entzieht. Jeder kann es in jeder Menge einatmen und zur Erhaltung seiner Gesundheit und Stärkung seiner Nerven- und körperlichen Leitungskraft verwenden!

Wie lässt es sich in der Praxis umsetzen?

Wie es oben schon erwähnt wurde: Je mehr Gelenke und Muskeln aktiviert werden können, desto mehr Qi kann sich im Körper entfalten!

Qi-Arbeit ist nicht nur eine gymnastische Übung. Es muss physisch, psychisch und emotional trainiert werden, die menschlich natürlichen Gesetzmäßigkeiten müssen berücksichtigt werden. Schöne Worte ohne die Taten bringt einen nicht ans Ziel!

Um diese Praxis zu erlernen und üben zu können, ist die persönliche Unterweisung im Einzelunterricht durch Shifu Edson Vlijt absolut notwendig. Dieser Einzelunterricht erfolgt nach persönlicher Terminabsprache.

 

die aktuelle e-Mail-Adresse

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

liebe interessierte Leserinnen und Leser dieser Internetseite,

damit mich zukünftig jede Eurer/Ihrer e-Mail-Nachricht auch wirklich erreicht, bitte ich, ab sofort nur noch folgende Adresse zu verwenden:

vlijt.essen@web.de

Alle bisher Euch/Ihnen noch bekannte e-Mail-Adressen werden im Rahmen der Kommunikation mit mir bzw. meiner Kampfkunstakademie nicht mehr betrieben bzw. auf Mitteilungen hin kontrolliert.

Mit lieben Grüßen

Shifu

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